Arbeiten bei DANNER PM

Wir bei DANNER Personalmanagement sind stolz auf die erfolgreichen Arbeitseinsätze, die viele unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit Hilfe der Zeitarbeit machen.

Karl FACHBERGER

geht nach 32 Jahren Zeitarbeit in Pension

  • geboren 1951
  • Elektriker
  • 3 Kinder
  • wohnhaft in Steyr
  • war lediglich bei zwei Überlassern tätig, zuletzt bei DANNER Personalmanagement GmbH in St. Georgen/Gusen
Hermann DANNER hat ihn vor dem Start in seinen neuen Lebensabschnitt noch einmal getroffen:
HD: Karl, erzähl mal, wie bist du in die Zeitarbeit gekommen?

KF: Gelernt habe ich bei „Elektro Kammerhofer“ in Steyr. Dann ging ich in die „Steyr-Werke“ in den Störungsdienst. Nach der ersten Scheidung hab ich Geld gebraucht und so bin ich 1983 in die Zeitarbeit gegangen. Dort habe ich auf Montage inkl. Reisekosten und Diäten das Doppelte verdient – damals immerhin 22.000,- Schilling, das sind heute 1.600,- Euro netto.

HD: Zeitarbeit war ja damals noch nicht so verbreitet wie heute. Wie war denn das bei dir?

KF: Die ersten Jahre als Zeitarbeiter waren schwierig, weil die Stammmitarbeiter geglaubt haben, dass wir ihnen ihre Arbeit wegnehmen. Im Laufe der Zeit sind wir bei den meisten Betrieben ein fixer Bestandteil der Mannschaft geworden und sogar immer wieder angefordert worden.

HD: Als Elektromonteur in der Zeitarbeit sieht man viel. Woran erinnerst du dich besonders?

KF: Mein erster Einsatz war in einem computergesteuerten Kalkwerk in Kärnten, über den Beschäftiger Siemens Klagenfurt. Es war spannend, weit weg, gut bezahlt und interessant. Im Laufe der Jahre habe ich dann über verschiedenste Beschäftiger die halbe Welt gesehen. Südkorea, Rumänien, Polen, Frankreich, Slowenien, China, etc. Ich bin dorthin gekommen, wo andere auf Urlaub hinfahren. Ich habe Kulturen und Küchen kennengelernt, weil ich mit den Kollegen aus dem jeweiligen Land gut zusammengearbeitet habe. Ich hatte immer ein sicheres Gefühl – wenn es mir schlecht geht oder etwas passiert, holen die mich heim.

HD: Wie haben sich die vielen Montageeinsätze auch im Ausland auf dein Familienleben ausgewirkt?

KF: Durch die vielen Montage- und Auslandseinsätze, bei denen ich sehr viel und lange gearbeitet habe, hatte ich auch immer wieder sehr viel Freizeit zu Hause. Dadurch, dass ich überdurchschnittlich gutes Geld verdient habe, konnte ich meiner Familie auch etwas mehr bieten als manch andere.

HD: Als Zeitarbeiter muss man sich vielleicht sogar schneller weiter entwickeln als ein Stammmitarbeiter. Wie war denn das bei dir?

KF: Ich habe viele Technologien und Betriebe gesehen. Von Papiermaschinen bis Galvanoanlagen, Kraftwerke und allerlei Industrieanlagen. Es wurde nie langweilig. Die Jobs wurden immer besser, weil ich ständig dazu gelernt habe. Man nimmt bei jedem Einsatz auch Erfahrung und Wissen mit.

HD: Hast du auch schlechte Erfahrungen gemacht?

KF: Bei den wenigen schlechten Erfahrungen habe ich gewusst, dass es wieder enden wird und der nächste Einsatz wartet. Wenn es das eine oder andere Mal gar nicht gepasst hat, hat mir der Überlasser eine neue Arbeit gesucht. Woanders hätte ich kündigen müssen.

HD: Was würdest du einem jungen Zeitarbeiter mit auf dem Weg geben?

KF: Einem jungen Arbeiter würde ich sagen, dass in der Zeitarbeit die Zukunft liegt. Wenn du dich fachlich weiter entwickelst und persönlich anpasst, dann wird man immer wieder angefordert. Mein Zeitarbeitergesetz war aber auch immer „sei nicht gescheiter als die Leute, bei denen du eingesetzt bist!“

HD: Und was machst du jetzt in deiner Pension mit der vielen Zeit?

KF: Ich bin seit eh und je leidenschaftlicher Fischer. So genieße ich die Stille der Natur und freue mich abends auf meine jetzige dritte Frau, die ich bei einem Einsatz in Polen kennengelernt habe. Auch sie ist heute in Österreich und zufriedene Zeitarbeiterin.

HD: Karl – danke für deine engagierte und treue Arbeit. Genieße die verdiente Pension mit Gesundheit, Zufriedenheit und Petri heil…

Jose HRIBAR

wird nach 23 Jahren Überlassung in der Zeitarbeit vom Beschäftiger übernommen

  • geboren 1970
  • 2 Kinder
  • wohnhaft in Slowenien
  • war lediglich bei zwei Überlassern tätig, zuletzt bei DANNER Personalmanagement GmbH in St. Georgen/Gusen
Hermann DANNER hat ihn vor dem Start in seinen neuen Lebensabschnitt noch einmal getroffen:
HD: Jose – warum bist du Zeitarbeiter geworden?

JH: Naja, das war nicht bewusst gesteuert. Ich habe Familie, Haus und zwei Kinder. Ich hätte nicht gewusst, wo ich dieses gute Geld sonst verdienen könnte.

HD: Über 20 Jahre in der Zeitarbeit – wie geht denn das?

JH: Ich bin seit 23 Jahren bei verschiedenen Siemens-Betrieben als Stark- und Schwachstromtechniker eingesetzt. Begonnen habe ich bei Siemens, bin dann zu Infinion, weiter zu Enterprise, von dort zu Unify und jetzt zu ÖCS-IBM.

HD: Du hast also Karriere bei nur einem Beschäftiger gemacht?

JH: Weiter gebracht hat mich mein Interesse und Engagement. Immer wieder wurde ich vor neue Herausforderungen gestellt. „Ja ich kann und kenne das“ war meine Devise. Auch wenn ich manches nicht so genau gewusst habe, aber dann hab ich das übers Wochenende einfach gelernt.

HD: Na ja – könnte man sich nicht auch mit Kursen weiterbilden?

JH: Über den Beschäftiger und den Überlasser wurden mir in 23 Jahren mehr als 40 interessante Seminare und Schulungen bezahlt. Ich empfand das auch als Zeichen der Wertschätzung. Natürlich habe ich das Gelernte immer gut in der Praxis einsetzen können – so hatten alle etwas davon.

HD: Du bist Slowene und lebst auch dort. Wie war das als Ausländer in Österreich und der Zeitarbeit?

JH: Ich war und bin immer „Ausländer“ in Österreich. Beim Beschäftiger Siemens war das aber nie ein Problem. Die meisten Verantwortlichen haben meine Arbeit gesehen und sehr zu schätzen gewusst. Ich habe aber auch nie „nein“ gesagt. Das wurde auch immer wieder durch Vertrauen, Treue und Loyalität in beide Richtungen honoriert.

HD: Im Laufe der Jahre kommen trotzdem viele Einsätze zusammen. Woran erinnerst du dich besonders?

JH: Stolz bin ich auf meinen Einsatz bei Radex-Radenthein, wo ich gemeinsam mit ein paar Kollegen ein gesamtes EDV-Netzwerk neu installiert habe. Wir haben dort ganze Arbeit geleistet. Der Kunde war mehr als zufrieden und der Beschäftiger hat meine Arbeit sogar mit einer Provision in Form eines PCs und einer Woche bezahlter Freizeit honoriert.

HD: Und wo warst du sonst noch überall?

JH: Die Liste ist natürlich sehr lang. Im UKH Klagenfurt habe ich die gesamte Schwachstromanlage montiert. In der Arbeiterkammer Klagenfurt durfte ich die gesamte Telefonanlage alleinverantwortlich erneuern. Bei der BKS Klagenfurt habe ich 700 Brandmelder ohne einen einzigen Fehler angeschlossen. Da haben damals alle geschaut! Gerne erinnere ich mich noch an das Projekt „Kärntner Landesregierung“, die ich übrigens bis heute betreue. Unter anderem habe ich dort vor 15 Jahren sogar das Telefon von Jörg Haider installiert.

HD: Was würdest du einem jungen Zeitarbeiter mit auf dem Weg geben?

JH: Einem jungen Zeitarbeiter würde ich mehrer Tipps geben, zum Beispiel nicht zurückreden und immer bereit sein. Auch zeitliche und örtliche Flexibilität ist wichtig. Und natürlich, dass er sich eine gescheite Zeitarbeitsfirma sucht, wo die Abrechnungen hinhauen und die Betreuung passt.

HD: Immer beim gleichen Beschäftiger. War da nie die Rede von Übernahme, etc.?

JH: Ja natürlich. Wegen der „Abfertigung alt“ habe ich zahlreiche, konkrete Angebote des Beschäftigers ausgeschlagen. Jetzt aber wurde ich mit Nachdruck und aus kundenstrategischen Gründen gebeten, zum Beschäftigerbetrieb zu wechseln. Sehr gerne wäre ich aber auch bis zu meiner Pensionierung Zeitarbeiter geblieben.

HD: Jose - danke für deine engagierte und treue Arbeit. Alles Gute bei deinem neuen, aber sehr vertrauten Arbeitgeber. Und du weißt ja – die Zeitarbeitstür ist immer offen für dich!

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